Chelat-Therapie (Schwermetallausleitung)

Chelatoren können Metalle im Blut binden und über die Niere zur Ausleitung bringen.

 

Das ist besonders von Bedeutung bei Metallen, die in ganz kleinen Mengen Krankheiten hervorrufen oder deren Entwicklung als Katalysatoren vorantreiben, so zum Beispiel die Verkalkung der Blutgefäße, die Arteriosklerose. Die Chelat-Therapie kann u.a. sowohl freie Eisen- als auch Calcium-Ione binden, weshalb sie besonders bei Verkalkung der Herzkranzgefäße, Bauchaorta, Beinarterien und Halsschlagader eingesetzt wird.

 

EDTA-Chelat-Therapie kann, rechtzeitig angewandt, eine Alternative zur Bypassoperation oder Amputation sein.

 

Zum Anderen wird die Chelat-Therapie bei toxischen Metallen eingesetzt, die in geringen Mengen im Körper sein können - diese Belastung kann nicht so einfach festgestellt werden.

 

Durch toxische Metalle können Krankheiten entstehen, die man medizinisch nicht leicht erklären kann. Da die Vergiftung durch Metalle schulmedizinisch noch nicht anerkannt ist, wird sie nicht mit der Chelat-Therapie behandelt.

 

Trotzdem legen manchmal von Professoren ausgestellte Gutachten Berufskrankheiten nahe, dass diese durch toxische Metalle ausgelöst wurden.

 

Hier liegt ein noch nicht absehbarer wichtiger therapeutischer Nutzen der Chelat-Therapie für betroffene Patienten.

 

Praxis für Diagnostik und Naturheilverfahren